So geht die perfekte Stellenanzeige

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Auch heute spielt die klassische Stellenanzeige noch eine wichtige Rolle. Welche Tricks gibt es, um sie zu erstellen und möglichst attraktiv und leicht konsumierbar zu verfassen? Die Stellenausschreibung bildet die Grundlage für die Kandidatensuche.

Natürlich spielt auch heute noch die klassische Stellenanzeige eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt hilft dir das Formulieren der Ausschreibung inklusive Aufgabenbeschreibungen, Anforderungen an die Bewerber sowie Infos zum Unternehmen und zusätzlichen Goodies bei der Selbstreflektion: Wen möchte ich einstellen? Welche Qualifikation soll derjenige mitbringen? Was sind seine zukünftigen Aufgaben? Was bietet mein Unternehmen über das Gehalt hinaus? Sei kreativ, mache die Stellenausschreibung interessant und hebe sie ab vom Standardschema. Zeige zum Beispiel ein Bild vom Produkt oder vom Team und hinterlege einen Link zum Unternehmensvideo, YouTube-Kanal oder zur Facebook-Seite. Eine kreative Ausschreibung könnte auch in Form eines imaginären persönlichen Briefes des Firmengründers an den neuen Mitarbeiter gehalten sein. Wenn du in einer eher trockenen Branche unterwegs bist, versuche trotzdem die Ausschreibung etwas emotional aufzuladen: Welche Vision verfolgst du mit deinem Unternehmen, um die Welt zu verändern? Warum macht es Mitarbeiter stolz, für deine Firma zu arbeiten?

Inspiration holen für deine Stellenanzeige

Schaue dir auch Stellenanzeigen von Konkurrenten an, überlege, was du an diesen verbessern würden und hebe so deine eigene vom Wettbewerb ab. Versetze dich in die Lage potenzieller Bewerber und denke darüber nach, was diesen wichtig im Job sein könnte. Frage deine aktuellen Mitarbeiter, was ihnen besonders gut in deinem Unternehmen gefällt und nehme dies in die Stellenanzeige auf. Sie sollte nicht länger als zwei, besser nur eine DIN A4 Seiten umfassen und als PDF herunterladbar auf der Firmenwebsite verfügbar sein. Das Hochladen auf der Website allein führt jedoch in der Regel noch nicht zu besonders vielen Bewerbungen, weshalb man andere Mittel und Wege nutzen muss, um die Ausschreibung zu verbreiten.

Dazu passend: Die Magie der Undercover-Stellenausschreibung

Mehr dazu gibt’s in dieser Podcast Folge:

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