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Zuletzt aktualisiert am 24. November 2020

Durch einen klugen psychologischen Tricks in Job-Anzeigen entsteht eine echte Win-Win-Situation für Bewerber und Unternehmen beim Recruiting mit Facebook Ads. Hier erfährst du, wie er geht!

Du sitzt im Auto von Hamburg nach München.

Sieben ganze Stunden Fahrt hast du schon hinter dir. So langsam wird's verdammt anstrengend.

Plötzlich, eine Stunde vor München, kommt dir dieser Gedanke…

„Ist der Trip vielleicht doch keine gute Idee? Sollte ich lieber umkehren und zurück nach Hamburg fahren?“

99 % von uns entscheiden so:

„Nun habe ich schon sieben Stunden hinter mir. Bevor ich jetzt einfach umdrehe und zurückfahre, bringe ich die letzte Stunde auch noch hinter mich. Was soll's!“

Den Point of No Return nutzen beim Recruiting mit Facebook Ads

Ein anderes prominentes Beispiel:

Obwohl die britsche und französiche Regierungen wussten, dass der Betrieb der Concorde niemals profitabel werden würde, haben sie das Projekt immer weiter vorangetrieben. Der Grund:

Sie kamen irgendwann an einen Point of No Return.

Die bereits investierten Kosten wurden als rationale Erklärung genommen, warum das Projekt jetzt nicht einfach abgeblasen werden konnte.

Dieser psychologisch-ökonomische Effekt der Entscheidungsfindung wird auch „Sunk Cost Fallacy“ genannt:

Die retrospektiven Kosten, die bereits entstanden sind und nicht mehr rückgängig gemacht werden können, motivieren uns dazu, eine Sache auch wirklich zuende zu bringen.

So simpel ticken wir Menschen nunmal.

Evolutorisch lassen sich sicherlich einige Vorteile für uns aus diesem typisch-menschlichem Verhalten ableiten.

Durch kluge Psychologie gute Bewerber erhalten

Und wen dieser Effekt auch freut:

Uns Werbetreibende, die wir mit Performance Recruiting durch smarte Werbeanzeigen in Facebook & Co. Bewerber für offene Positionen gewinnen.

Man muss eben nur wissen, wie man sich diesen psychologischen Effekt klug zunutze macht – und am Ende davon nicht nur das Unternehmen, sondern auch der Bewerber profitiert, der seinen neuen Traumjob gefunden hat.

Eine wichtige Erkenntnis hierfür lautet:

Long Copy beats Short Copy.

Was ist damit gemeint?

Ganz einfach:

Ein langer Anzeigentext führt zu besseren Ergebnissen, als ein kurzer Anzeigentext.

Klaro, denn auch bei der Ansprache potenzieller Bewerber für eine offene Position wirkt dieser psychologische Effekt.

Wenn jemand vergleichsweise viel Zeit investiert, einen langen Anzeigentext zu lesen, wird er danach auch viel eher noch den restlichen Online-Bewerbungsprozess gehen und sich spielerisch in 30 Sekunden durchs Bewerber-Quiz klicken und mit einem Klick bewerben. (Lies dazu hier: Bewerberauswahl: 3 Methoden, um Soft-Skills online abzufragen)

Genau das lehren wir unseren Teilnehmern in der Talentmagnet Performance Recruiting Akademie, wo sie die erprobtesten Methoden und Techniken für erfolgreiches Performance Recruiting in wenigen Wochen erlernen.

Natürliche Filterung und Vorqualifizierung von Bewerbern beim Recruiting mit Facebook Ads

Und ein weiter schöner Effekt aus einem langen Anzeigentexten stellt sich ein:

Gerade bei Bewerbungsprozessen wollen wir unpassende Bewerber ja frühzeitig erkennen und aussortieren. Optimalerweise kommen nur die wirklich passenden durch.

Genau dieser natürliche Filtereffekt wird ebenfalls durch den langen Text erreicht, denn:

Natürlich werden sich nur diejenigen die Arbeit machen, einen solchen Text zu lesen, die sich auch wirklich für die offene Position interessieren und sehr stark davon angesprochen fühlen.

Hier kommen zwei Beispiele von Job-Anzeigen, wie ich sie zuletzt auf Instagram sah:

Eine Job-Anzeige von Edeka mit kurzem Anzeigentext. Das geht besser.

Diese Anzeige für eine technische Position hat einen sehr kurzen Anzeigentext unter dem Bild. Mit einem längeren Anzeigentext würde diese Anzeige mit hoher Wahrscheinlichkeit zu besser passenden Bewerbern führen.

Sehr gut gemacht hat Edeka hier hingegen das Anzeigenbild, wo ein Stück Programmiercode gezeigt wird, den nur die Zielgruppe versteht. Hierdurch entsteht an dieser Stelle ein natürlicher Filtereffekt.

Die Firma ökoloco nutzt hier einen sehr langen Anzeigentext. Sie wird zu guten Bewerbern führen.

Auch wenn die Formatierung des Anzeigentextes in diesem Job-Posting von ökoloco noch nicht dem Optimium entspricht, wie wir es in der Talentmagnet Performance Recruiting Akademie lehren – der lange Anzeigentext wird zu besser passenden und vorqualifizierteren Bewerbern führen. (Lies dazu hier: Performance Recruiting: Die zwei Gründe, warum es so bärenstark ist)

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LinkedIn richtig nutzen – so geht erfolgreiches Netzwerken https://talente.co/netzwerken/7382/linkedin-richtig-nutzen/ https://talente.co/netzwerken/7382/linkedin-richtig-nutzen/#respond Thu, 19 Nov 2020 07:06:14 +0000 https://talente.co/?p=7382 Zuletzt aktualisiert am 19. November 2020 Als Gründer und Geschäftsführer von Digital Trendhouse, einer digitalen Full-Service Marketing-Agentur, legt Felix Schonarth großen Wert darauf, seinen Kunden ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 19. November 2020

Als Gründer und Geschäftsführer von Digital Trendhouse, einer digitalen Full-Service Marketing-Agentur, legt Felix Schonarth großen Wert darauf, seinen Kunden eine starke  Internetpräsenz aufzubauen. Allem voran zeigt er seinen Kunden, wie sie einen aussagekräftigen Webauftritt erstellen, indem sie LinkedIn richtig nutzen.

Erfolgreicher Webauftritt durch soziale Medien  

In früheren Zeiten fanden der Verkauf und der Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen  ausschließlich offline und persönlich statt. Das hat sich über die Jahre verändert – heute gibt  es deutlich mehr Möglichkeiten, eigene Netzwerke zu schaffen und Verkaufsziele so zu  erreichen. Der Vertrieb ist digital geworden und nur die Unternehmen, die bei diesen  Veränderungen mitziehen, werden langfristig bestehen können. Selbst Kaufentscheidungen  werden immer häufiger online getroffen. So hat sogar Bill Gates passend zusammengefasst: 

“If your business is not on the Internet, then your business will soon be out of business.” 

Fest steht, dass soziale Netzwerke die Kaufentscheidungen vieler Kunden immer stärker  beeinflussen. Sie können dazu beitragen, dass Käufe stattfinden – oder eben nicht.  Potenzielle Kunden nehmen die Internetpräsenz und das dadurch erzeugte Image eines  Unternehmens wahr und entscheiden binnen Sekunden, ob das Unternehmen für sie interessant ist oder nicht. Ein erfolgreicher Webauftritt ist daher umso wichtiger und darf  nicht unterschätzt werden.  

Das Online-Karierrenetzwerk LinkedIn richtig nutzen

Eines der bekanntesten sozialen Medien für Unternehmen ist dabei LinkedIn. Das  Karrierenetzwerk ist so beliebt wie nie zuvor und mittlerweile aus der Geschäftswelt nicht  mehr wegzudenken. Doch was verbirgt sich überhaupt hinter der Plattform und wie kann es  deinem Unternehmen helfen, eine bessere Internetpräsenz zu erlangen? 

Kurz gesagt handelt es sich bei LinkedIn um ein soziales Netzwerk, das sich auf den Beruf  und die Karriere spezialisiert hat. Ein „Online-Karrierenetzwerk“ sozusagen. Mehr als 690  Millionen Mitglieder nutzen das Portal, um sich mit Kollegen, Unternehmen oder Marken zu  vernetzen oder Geschäftskontakte zu knüpfen. LinkedIn eignet sich also bestens, um ein  Geschäftsnetzwerk aufzubauen. Davon kann auch dein Unternehmen profitieren, denn  LinkedIn richtig zu nutzen bietet viele Vorteile, die keine andere Social-Media-Plattform in dieser Form  anbietet. 

LinkedIn hat Facebook längst überholt 

Laut Branchenbericht hat LinkedIn bereits 2015 Facebook als wichtigste Plattform für Unternehmen und Vermarkter überholt. Vor allem B2B-Unternehmen nutzen das Netzwerk  für die erfolgreiche Selbstvermarktung. Wenn Unternehmen LinkedIn richtig nutzen, können sie sich untereinander unkompliziert vernetzen, mehr Leads generieren, die eigene Marke besser präsentieren und  aktuelle Trends beobachten. 

Um LinkedIn richtig zu nutzen und eine erfolgreiche Unternehmensseite zu führen, ist es im Voraus wichtig,  sich als Unternehmen genauer zu definieren. Wie soll dein Unternehmen wahrgenommen  werden und welche Zielgruppen sollen erreicht werden? Wenn diese Fragen geklärt sind,  steht einem erfolgreichen Auftritt in LinkedIn nichts mehr im Weg. 

LinkedIn richtig nutzen: Verbreite qualitative Inhalte und werde zum erfolgreichen Meinungsführer

Alles was du jetzt weiterhin für ein erfolgreiches LinkedIn-Profil tun musst, ist regelmäßig  professionelle Inhalte auf deinem Kanal zu verbreiten und aktiv Kontakte zu knüpfen.  Vernetze dich mit Schlüsselpersonen und Meinungsbildnern aus verschiedenen Branchen  und positioniere dich dadurch als wichtiger Einflussfaktor! Eine gut optimierte LinkedIn-Seite  hebt dein Unternehmen von anderen ab und kann dazu führen, dass mehr Kunden auf deine  Seite aufmerksam werden. So kannst du LinkedIn richtig nutzen und holst das Beste aus dem Netzwerk raus.

👉 Hör dir dazu auch gleich diese Podcast-Folge im Talente-Podcast an: Mit LinkedIn Stories Menschen für dich begeistern

Erfolg auf LinkedIn: Vielfältige Anzeigenformate und Kundengewinnung

Wie Facebook bietet auch LinkedIn verschiedene Anzeigenformate, mit denen potentielle  Kunden oder bereits bestehende Kunden erreicht werden können. Durch „Sponsored  Content“, also bezahlte Inhalte, können auch Kunden auf dich aufmerksam werden, die  deinem Unternehmen bisher noch nicht folgen. Durch verschiedene Werbeformen können  so möglichst viele LinkedIn-Mitglieder erreicht werden, die dein Unternehmen voranbringen  – denn mit einer effektiven digitalen Vertriebsstrategie über LinkedIn lassen sich  Kundenbeziehungen aufbauen, die einfach zu skalieren sind. Es handelt sich um echte und  direkte Kundenbeziehungen ohne weitere Zwischenstufen. Über LinkedIn können so  zahlreiche Nutzer auf einfache und vor allem auch kostengünstige Weise erreicht werden. Auch das ist ein wichtiger Punkt, um LinkedIn richtig zu nutzen.

Nutze LinkedIn richtig und sehe dein Profil als digitale Visitenkarte 

Unternehmen aus jeder Branche können sich auf LinkedIn optimal in Szene setzen und ein  Netzwerk mit anderen Firmen oder ihren Mitarbeitern aufbauen. Zudem können sie interessante Artikel und Blog-Posts mit ihrem Netzwerk teilen und sich von anderen Unternehmen inspirieren lassen. So können gezielt neue Kunden angeworben werden und  die Reichweite eines Unternehmens vergrößert werden. Ein perfektes Firmenprofil zeichnet  sich nämlich dadurch aus, dass es aussagekräftig ist. Es zeigt, dass Menschen hinter dem  Unternehmen stehen, und nicht nur reine Produkte oder Dienstleistungen.  

Wenn du also bislang noch kein Profil für dein Unternehmen erstellt hast, solltest du das  jetzt tun. Nutze LinkedIn richtig und damit auch die Vorteile, die das Karrierenetzwerk bietet. Baue eine starke Präsenz im Internet auf, denn deine Kunden sind digital – aber bist du es auch? 

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Bewerberauswahl: 3 Methoden, um Soft-Skills online abzufragen https://talente.co/performance-recruiting/7372/bewerberauswahl-methoden/ https://talente.co/performance-recruiting/7372/bewerberauswahl-methoden/#respond Tue, 17 Nov 2020 11:45:55 +0000 https://talente.co/?p=7372 Zuletzt aktualisiert am 18. November 2020 Soft-Skills und den Charakter einer Person online herauszufinden, kann knifflig sein. Mit diesen 3 Methoden zur Bewerberauswahl geht's ganz ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 18. November 2020

Soft-Skills und den Charakter einer Person online herauszufinden, kann knifflig sein. Mit diesen 3 Methoden zur Bewerberauswahl geht's ganz einfach.

„Bist du konfliktfähig?“

„Ja.“

„Alles klar.“

„Bist du stressresistent?“

„Jep.“

„Super!“

„Bist du ein Teamplayer?“

„Aber sicher.“

„Toll. Dann passt du perfekt zu uns!“

Na klaro, so sollte es natürlich nicht laufen. 

Aber wenn es selbst in Vor-Corona-Zeiten schon eine gewisse Herausforderung war, den Charakter und die Soft-Skills einer Person in kurzer Zeit herauszufinden, so ist's heute mit rein virtuellen Methoden natürlich nochmal deutlich kniffliger, die richtige Bewerberauswahl zu treffen.

Online-Bewerberauswahl: Die richtigen Soft-Skills-Fragen stellen

Sowohl in Online-Bewerbungsgesprächen über Zoom und Co. sowie auch im automatisierten Performance Recruiting zur Bewerberauswahl gilt es also, die richtigen Fragen zu stellen, um die passenden Bewerber zu identifizieren und die falschen herauszufiltern. (Lies dazu hier: Performance Recruiting: Die zwei Gründe, warum es so bärenstark ist)

Zuletzt kam diese Frage in der Talentmagnet Akademie auf, wo der gute Raphael Egli, Performance Recruiting Vorreiter in der Schweiz, eine Kampagne zur Bewerber-Gewinnung für seinen Kunden erstellte, bei der es ganz besonders auf die Soft-Skills Empathie sowie Konfliktfähigkeit und Stressresistenz ankam.

Im Bewerber-Quiz, wo sich beim Performance Recruiting potenzielle Kandidaten spielerisch vorqualifizieren, macht es natürlich wenig Sinn, einfach mit einer Ja/Nein-Frage abzuklopfen:

„Kannst du dich gut in Menschen hineinversetzen?“ oder „Bist du stressresistent?“

Hier würden zu viele Bewerber auf „Ja“ klicken, die diese Must-Have-Anforderung nicht erfüllen. 

Und wahrscheinlich würden auch viele Menschen auf „Nein“ klicken, die diese Anforderung eigentlich erfüllen, die sich aber davor scheuen, hier einfach recht flach „Ja“ zu antworten.

Deshalb müssen ein paar smarte Tricks her!

Hier kommen 3 smarte Bewerberauswahl-Methoden, mit denen wir näher an die wahre Antwort auf diese Soft-Skills-Fragen kommen:

Bewerberauswahl Methode 1: Zeugen nutzen

Anstatt einfach zu fragen „Bist du stressresistent?“ können wir solche Fragen nutzen, die andere Menschen als Zeugen heranziehen:

„Sagen andere über dich, dass eine Stärke von dir ist, wie stressresistent du bist?“

Noch besser:

Das Bild im Kopf des Bewerbers kreieren, dass wir wirklich mit diesen Zeugen sprechen werden. Deshalb ist es wichtig, bei der folgenden Frage auch nicht den Konjunktiv „würde“ zu nutzen:

„Wenn ich deinen besten Freund gleich anrufe, wird er mir sagen, dass eine Stärke von dir ist, wie stressresistent du bist?“

Bewerberauswahl Methode 2: Den Kontext klarmachen

Wenn wir unserem Bewerber klar erklären, was der Kontext der Frage ist, werden wir die richtigen Leute leichter identifzieren und die falschen besser herausfiltern können:

„Du wirst in dieser Position nur erfolgreich sein, wenn du dich gut in andere Menschen hineinversetzen und echte Empathie zeigen kannst. Würdest du ehrlich von dir behaupten, dass das eine Stärke von dir ist und es dir großen Spaß macht?“

Eine weitere Möglichkeit, den Kontext zu formulieren:

„In diesem Job kann es auch mal stressig werden. Dafür muss man gemacht sein. Würdest du sagen, dass du dich in solchen Situationen wohl fühlst und dass du damit gut umgehen kannst?“

Bewerberauswahl Methode 3: Sozialen Fit testen

Jeder Mensch will sich im sozialen Gefüge seiner Arbeitskollegen wohlfühlen und akzeptiert sein.

Hiermit können wir arbeiten, indem wir Bewerber „abschrecken“, die sich bei uns nicht wohlfühlen würden.

Dabei können wir die zukünftigen Kollegen in unserer Frage sozusagen als „Testimonials“ nutzen:

„Wir sind ein Team von Leuten, die so richtig zu Höchstleistungen auflaufen, wenn es mal stressig wird und auch mal Konflikte entstehen. Bist du auch so jemand und passt deshalb gut in unser Team?“

Mehr Tipps für eine erfolgreiche Bewerberauswahl?

Bewerberauswahl Methoden: Mit diesen Fragen geht's viel einfacher online.
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Leistungsfähigkeit steigern durch die richtige Ernährung https://talente.co/persoenlichkeitsentwicklung/7336/leistungsfaehigkeit-steigern/ https://talente.co/persoenlichkeitsentwicklung/7336/leistungsfaehigkeit-steigern/#respond Thu, 12 Nov 2020 07:28:41 +0000 https://talente.co/?p=7336 Zuletzt aktualisiert am 12. November 2020 Werde zum Business-Athleten: Steiger deine Leistungsfähigkeit und bekomme mehr Energie durch die richtige Ernährung Nikola Hristov ist Gründer von ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 12. November 2020

Werde zum Business-Athleten: Steiger deine Leistungsfähigkeit und bekomme mehr Energie durch die richtige Ernährung

Nikola Hristov ist Gründer von Busy-Body Fitness und verfolgt das Prinzip der vollkommenen Individualität, wenn es darum geht, die Leistungsfähigkeit zu steigern und mehr Energie und Gesundheit zu erreichen.

Hier erklärt er dir 3 aktuelle Methoden, wie auch du dieses Level erreichen kannst:

„Ich habe meinen Schlaf um eine Stunde verkürzen können, und fühle mich trotzdem über den gesamten Tag extrem energiegeladen.“

„Ich habe es geschafft, mich bei der Arbeit stundenlang zu fokussieren, richtig in den Flow zu kommen und meine Produktivität zu steigern, und die 3kg habe ich nebenbei abgenommen👉 Lies dazu hier: Deine Produktivität 2020 – Teil 7: Schlaf, Ernährung & Gesundheit

Diese und ähnliche Nachrichten bekommt man von unseren Kunden zu lesen. Aber wie ist es möglich, dass manche Menschen so etwas erreichen, ihre Leistungsfähigkeit steigern und andere wiederrum motivationslos auf der Stelle treten und sich zum Neujahr immer die selben Vorsätze aufstellen?

1.0 Wir sind Steinzeitmenschen in einer modernen Welt…

Um Ernährung wirklich zu verstehen, muss man viele viele Jahre zurück in die Geschichte. Genauer gesagt: In die Steinzeit. Nehmen wir hier einen Aspekt aus dem Bereich Ernährung und Performance:

Das Fasten. Denn wie was es in der Steinzeit? Es gab nicht die Möglichkeit Snickers und Mars an jeder Ecke zu „pflücken“ und Essen gab es manchmal über viele Stunde und Tage sogar nicht. Wir müssen nicht tagelange Fastenkuren einlegen, aber wir brauchen Zeiten, in denen wir nicht essen.

Am besten bietet sich hier das Intervallfasten (16/8 Methode) an. Bei dieser sehr bekannten Form des Fastens essen wir 16 Stunden des Tages nicht und in 8 Stunden nehmen wir unsere Kalorien zu uns auf!

1.1 Wie dir Intervallfasten helfen kann, deine Leistungsfähigkeit zu steigern

Nun kommen wir zu Steinzeit. Als wir Hunger hatten und nichts im Magen, wurde ein Hormon-Cocktail ausgeschüttet, es wurden Energiereserven abgebaut und wir konnten 100% unserer körperlichen- und mentalen Leistung abrufen.

Evolutionär gesehen machte es auch Sinn, da Hunger nicht der Gang zum Naschschrank, sondern oft stundenlanges Jagen bedeutete. Nun müssen wir nicht jagen, aber können diese Gehirnfunktion ausnutzen, um konzentrierter, schneller und effektiver zu arbeiten und so unsere Leistungsfähigkeit zu steigern.

1.2 Es ist nicht für jeden umsetzbar

Intervallfasten ist nicht für jeden hervorragend umsetzbar. Wir sind sehr individuell. Da ich hier nicht individuell auf dich eingehen kann, probiere es einfach eine Woche lang aus, schau wie du dich fühlst und was die Resultate sind und ob sich deine Leistungsfähigkeit steigert.

Mit dem folgenden Trick wird das Intervallfasten, auch denen zugänglich gemacht, die ohne ein großes und ausgiebiges Frühstück nicht „überleben“ können und gleichzeitig für absolut jeden ein tolles Experiment:

1.3 Ein kleiner Trick, der hilft die Leistungsfähigkeit zu steigern

Probiere einen Bulletproof Coffee oder Kakao. Du fügst deinem, mit Stevia gesüßtem, Kaffee oder Kakao am Morgen einfach ein Teelöffel Kokosöl bei. Das Fett gibt dir Energie, schüttet keinerlei Insulin aus und versorgt dich somit mit Energie, ohne dich müde und schlapp zu machen. Und unerwarteterweise, hält dieser Kaffee oder Kakao stundenlang satt.

2.0 Die Wahrheit über Obst

Wir haben schon früher von unseren Eltern alle gehört, wie gesund Obst denn sei. So ist es auch, denn Obst hat eben viele Vitaminen, Minerale und andere Vitalstoffe. Darüber will ich jetzt aber nicht erzählen, das kann man alles auch überall sonst im Internet lesen. 

Vielmehr geht es darum, wie das richtige Obst zur richtigen Zeit, dafür sorgt, dass du mehr Energie und Fokus aufbaust und deine Leistungsfähigkeit steigerst. 

2.1 Kurze Theorie

Obst wird in der Leber verstoffwechselt und schüttet somit kein Insulin aus, welches uns tendenziell müde und träge macht. Ein anderer Vorteil ist, dass es das Gehirn schnell mit Energie und den Körper mit Vitalstoffen versorgt, welche wie SuperPlus für uns wirken und uns lange fokussiert und schnell arbeiten lassen und die Leistungsfähigkeit steigern.

2.2 Was ist das beste Obst?

Das beste Obst gibt es natürlich nicht, denn wonach soll man das auch bewerten. Ich erkläre dir hier meine eigene Beurteilung und meine Formel.

>> Je höher die die Dichte an Vitalstoffen und je geringer die Kalorienanzahl desto „besser“ ist ein Obst.

Nun weiß man, dass sich die meisten wichtigen Vitalstoffe direkt unter der Schale befinden. Das heißt es gilt Früchte zu essen, deren Fruchtfleisch im Verhältnis zu Schale/Haut klein ist. Das beste hier ist ganz klar Beerenobst und ein Muss für jeden Tag. 

2.3 Wenn Obst gefährlich wird…

Zu viel Obst ist gefährlich und macht sogar ungesund und krank.

Kurze ernährungswissenschaftliche Erklärung dazu: Obst wird wie gerade erwähnt in der Leber verstoffwechselt. Kommen zu viele Fruchtzucker (Fructose)- Kalorien, die nicht verbrannt werden, wird Fructose ganz einfach vom Körper in Triglyceride umgewandelt, sprich in Fett. Das führt zu Fettleber und klassisches Übergewicht.

Wie bei allem ist es hier auch: Die Dosis macht das Gift.


2.4 Kleiner Tipp, welches Obst am besten deine Leistungsfähigkeit steigert

Ich würde hier zu Tiefgekühltem greifen, denn dieses wird reif geerntet und sofort vitalstoffschonend schockgefroren. Dadurch reift es nicht auf der Fahrt zum Supermarkt und hat deutlich mehr von den guten Inhaltsstoffen als „frisches Obst“. 

3.0 Kleiner Tipp für die Umsetzung: Energie und Leistungsfähigkeit steigern

Versuche anstatt alles sofort zu verändern, jede Woche eine neue kleine Anpassung dazu zu nehmen.

In der ersten Woche trinkst du mehr Wasser nach dem Aufstehen und vor den Mahlzeiten, in der zweiten Woche baust du Beerenobst ein. In der 3,… . Und so weiter.

Mache nicht den Fehler übermotiviert zu sein und zu sagen, dass du schnelle Veränderungen haben möchtest, denn das wird langfristig nicht funktionieren. Unsere Essgewohnheiten sind seit Jahrzehnten fest und wir können sie nicht von heute auf morgen ändern. Das würde extrem viel Willenskraft kosten und uns nach einer Weile wieder zum alten Muster führen. 

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Nein sagen lernen: 4 Tipps für Führungspersönlichkeiten https://talente.co/fuehrung/7339/nein-sagen-lernen-fuehrung/ https://talente.co/fuehrung/7339/nein-sagen-lernen-fuehrung/#respond Tue, 10 Nov 2020 11:06:31 +0000 https://talente.co/?p=7339 Zuletzt aktualisiert am 10. November 2020 Warum solltest du viel öfter “Nein” zu Dingen sagen und wie kannst du Nein sagen lernen?  Mit welcher Methode ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 10. November 2020

Warum solltest du viel öfter “Nein” zu Dingen sagen und wie kannst du Nein sagen lernen? 

Mit welcher Methode geht das ganz einfach, ohne dabei anderen Menschen vor den Kopf zu stoßen, sondern sogar ihren Respekt zu ernten? 

Das erfährst du in diesem Artikel.

Einfach heruntergebrochen geht es beim Nein sagen vor allem um den absoluten Fokus in deinem persönlichen und beruflichen Leben, um klare Führung von Mitarbeitern und die entscheidende Erkenntnis:

Wer Nein zu einer Sache sagt, sagt damit ein viel stärkeres Ja zu einer anderen Sache!

Das erinnert mich an Habitus Nummer 3 aus dem Buch-Klassiker “The Seven Habits of Highly Effective People” von Stephen Covey:

Dieser lautet „First things first!“

Unser Ziel sollte es sein, dass mit der Zeit nur noch wichtige Dinge unsere Prioritäten im Leben sind. Dabei müssen wir unterscheiden zwischen wichtigen und dringenden Dingen:

Das Ziel ist es, wegzukommen vom Erledigen von Dringlichkeiten, hin zum täglichen Arbeiten an wichtigen Aufgaben.

Wichtig ist all das, was uns unseren Zielen im Leben, also unserer persönlichen Mission, Vision und Strategie, näher bringt. (Lies dazu hier: Persönliche Ziele: So findest und erreichst du sie in 6 einfachen Schritten)

Dringend sind all die Sachen, an denen eine nahende Deadline dranhängt – die aber nicht wirklich direkt auf unsere Ziele einzahlen.

Nein sagen lernen als kritischer Erfolgsfaktor für Führungspersönlichkeiten

Und das gleiche gilt natürlich auch für uns als Führungspersönlichkeiten:

Wir sollten uns und unser Team auf das fokussieren, was uns den Zielen, der Mission, der Vision des Unternehmens näher bringt. (Lies dazu hier: 7 perfekte Mission Statement Beispiele: Starte mit dem Warum!)

Dabei ist Nein sagen zu lernen zu allem, was nicht wichtig ist, ein essentieller Bestandteil.

Als praktisches Hilfsmittel hat sich hierfür die Eisenhower-Matrix bewährt:

Nein sagen lernen in der Führung mit der Eisenhower-Matrix
Die vier Quadranten der Eisenhower-Matrix, Quelle: Oliver Tacke

Im ersten Quadranten liegen alle Aufgaben, die wichtig und dringend sind. Diese sollten wir sofort erledigen. Ganz wichtig: Das Ziel ist es, die Anzahl der Aufgaben in diesem Quadranten mit der Zeit zu minimieren.

Im zweiten Quadranten liegen die nicht dringenden aber wichtigen Aufgaben. Auf diese wollen wir uns fokussieren, feste Termie für ihre Erledigung einplanen – und zu allem anderen immer öfter Nein sagen.

Die Aufgaben im dritten Quadranten sind dringend, aber nicht wichtig. Diese wollen wir abgeben oder delegieren, sodass wir unsere Zeit nicht mit ihnen vergeuden.

Zu allem im vierten Quadranten sagen wir sofort Nein und werfen es in den Papierkorb. Die Aufgaben hier sind weder dringend noch wichtig.

Nein sagen lernen: So fällt's einfacher und sorgt für Verständnis bei anderen

Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, da ich dieses System selbst seit einem guten Jahr wöchentlich an jedem Sonntag praktiziere und total begeistert bin:

Ich ordne alle Aufgaben auf meiner To-Do-Liste einem dieser vier Quadranten zu und verfahre wie oben besprochen mit ihnen. Sowohl mit den Aufgaben in meiner Firma, mit meinen Mitarbeitern und mit meinem Team – als auch mit meinen privaten Aufgaben.

Nein sagen zu lernen fällt so dramatisch einfacher und es herrscht vollkommende Klarheit für dich selbst sowie auch für deine Mitarbeiter, warum du Nein zu einer bestimmten Sache sagst.

Und genau das erwarten unsere Mitarbeiter von einer guten Führungsprsönlichkeit:

Diese Integrität, also die Konsistenz zwischen dem, was wir sagen und dem, was wir tun, sorgt für perfektes Erwartungsmanagement: Bei unseren Mitmenschen, Mitarbeitern, Freunden, Bekannten und Partnern.

Wenn wir integer handeln und genau das tun, was wir angekündigt haben und wofür wir stehen, dann wird man es uns nicht übel nehmen, wenn wir zu allen anderen Dingen klar und bestimmt Nein sagen.

Im Gegenteil: 

Deine Mitmenschen werden wissen, dass du – wie immer – einfach nur zu deinem Wort stehst und konsistent entscheidest und handelst.

Man wird großen Respekt vor dir und deiner Entscheidung haben, Nein zu sagen.

Im Folgenden habe ich dir 4 dazu passende Hacks aus meinem Buch “Der Mitarbeiter Magnet: 302 Talente Hacks für Leader” mitgebracht, die du als Führungspersönlichkeit sofort umsetzen kannst.

Das Buch ist gerade im Haufe Verlag erschienen und die Kurzversion mit den 66 besten Hacks für deine persönliche Weiterentwicklung als Führungspersönlichkeit oder Unternehmer kannst du dir momentan noch hier kostenlos als E-Book herunterladen!

📙 Buch-Hack: Leichter „Nein“ sagen lernen – Nutze den Ja-Trick

„Nein“ sagen kann manchmal extrem schwer sein. Aber die Wahrheit ist: Wenn du „Nein“ zu einer Sache sagst, sagst du damit zu einer anderen, wichtigeren Sache ein viel stärkeres „Ja!“. 

Mache dir regelmäßig bewusst: Welches ist dein großes persönliches oder berufliches Ziel? „Nein“ zu allem zu sagen, das nicht direkt darauf einzahlt, bedeutet ein starkes „Ja!“ zum Fokus auf dein Ziel. 

Das motiviert dich!

📙 Buch-Hack #179: Nutze die Start-Stop-Keep-Technik für Feedback

Nutze in Feedbackgesprächen die Start-Stop-Keep-Technik. Äußere gegenüber deinem Mitarbeiter zu jedem der folgenden 3 Punkte jeweils mindestens eine Wunsch:

Start: Was soll er zukünftig tun? 

Stop: Was soll er zukünftig nicht mehr tun? 

Keep: Welches Verhalten soll er beibehalten? 

Bitte den Mitarbeiter, auch dir jeweils seine Punkte nennen: Was sollst du als seine Führungskraft starten, stoppen oder beibehalten.

📙 Buch-Hack: Lerne zu erkennen, ob du gegen deine eigenen Werte handelst – Nein sagen lernen leicht gemacht

Eine augenöffnende Faustregel lautet: Wenn du Schuld verspürst, dann verstößt du gegen die Werte der Gemeinschaft (oder deines Teams). 

Wenn du Scham verspürst, dann handelst du entgegen deiner eigenen Werte. 

Lerne deine eigenen Werte kennen und entwickle eine Sensibilität für Verstöße dagegen, um zu einer integren Führungspersönlichkeit zu werden. Das wird dir sofort helfen beim Nein sagen lernen.

📙 Buch-Hack 244: Erkläre harte Entscheidungen konsistent

Wenn deine Mitarbeiter deine Argumente und Gedanken hinter einer harten Entscheidung nachvollziehen können, werde sie diese eher akzeptieren – selbst wenn sie die Entscheidung an sich nicht gut finden.

Tu dir selbst den Gefallen und erinnere dich regelmäßig an das dazu treffende ungarische Sprichwort:

Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen.

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Die Kurzversion des Buches kannst du dir hier für kurze Zeit kostenlos herunterladen!

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Zuletzt aktualisiert am 11. November 2020

Damian Richter ist Familienvater, Unternehmer, Investor und Lifecoach. Als Motivationstrainer ist es ihm besonders wichtig, UnternehmerInnen beizubringen, wie sie zufriedene Mitarbeiter bekommen und so produktiver arbeiten. Bereits mit 14 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen, mit Mitte zwanzig verwaltete er ein Milliardenportfolio an der Börse und hat vom gescheiterten Suizid-Versuch bis hin zu Auftritten auf den größten Bühnen des Landes einfach alles erlebt.

Glückliche Mitarbeiter sind das Ziel und der Wunsch eines jeden Teamleiters und eines jeden Chefs. Wer glücklich ist am Arbeitsplatz, arbeitet schneller, effizienter und kreativer. Kurz gesagt: Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver und steigern damit den Wert für das jeweilige Unternehmen von Tag zu Tag.

Wie aber gelingt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich das Glück und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Arbeitskollegen fortlaufend vermehren kann? Für die meisten Unternehmer scheint die Vorstellung von zufriedenen Mitarbeitern zur Steigerung der Produktivität wie die reinste Utopie. Doch mit der folgenden 3-Schritt-Methode und unserer Gefühlsampel wird aus dem Wunsch von glücklichen Mitarbeitern auch für Sie schon bald wunderbare Wirklichkeit.

Zufriedene Mitarbeiter für produktivere Arbeite: So gelingt es auch Ihnen!

Schritt 1: Gefühle und Emotionen sichtbar werden lassen

Grund für schlechte Stimmung am Arbeitsplatz ist meistens eine fehlende Kommunikation. Wer nicht offen über seine Emotionen und Bedürfnisse spricht, macht die Sache meistens mit sich selbst aus – und verliert sich somit schneller in destruktiven Gedankengängen. Die Lösung für zufriedene Mitarbeiter, die produktiver sind, liegt in einem ersten Schritt darin, dass sich jeder Mitarbeiter seines aktuellen emotionalen Zustands bewusst wird und ihn auf eine besondere Art kommuniziert.

+++ Du möchtest jede Woche ein Stück besser werden?  Dann melde dich jetzt für den TALENTE Hacksletter an! 1x pro Woche 3 sofort umsetzbare Hacks, die dich als Führungspersönlichkeit noch erfolgreicher machen. Hier geht's zur Anmeldung. +++

Doch wie soll das gehen? Ganz einfach: Mit Hilfe der Gefühlsampel! Innerhalb von 2 Minuten bei Amazon bestellt und innerhalb von 24 Stunden geliefert hilft die kleine Spielzeugampel Ihrem Mitarbeiter dabei, seine eigene aktuelle Gefühlslage zu bestimmen. Rot steht dabei für die absolute Unzufriedenheit, Gelb für einen neutralen Zustand und Grün für den glücklichen Mitarbeiter.

Schritt 2: Selbstreflexion als bewusstseinsschaffender Prozess

Jeder Mitarbeiter erhält für seinen Arbeitsplatz eine eigene, kleine „Gefühlsampel“. Je nach Stimmungslage des Mitarbeiters stellt dieser die Ampel in einer der drei Ampelfarben ein. Leuchtet die Ampel rot oder gelb, so hat jeder Mitarbeiter die Aufgabe, sich selbst zu hinterfragen was er benötigt, um zufriedener zu werden und die Ampel wieder grün leuchten zu lassen – und dann entsprechende Taten folgen zu lassen.

Ihre Mitarbeiter sehen sich auf diese Weise vielleicht zum ersten Mal damit konfrontiert, bewusst Einfluss auf ihre eigene Stimmungslage zu nehmen. Denkprozesse beginnen und Ideen für Veränderung entstehen. Neben zufriedenen und somit produktiveren Mitarbeitern wird das Ergebnis außerdem sein, dass ein kollektives Bewusstsein unter den Mitarbeitern dafür entsteht, wie die eigenen Emotionen „funktionieren“. Alleine diese Tatsache ist für ein harmonisches Kollektiv von zahlreichen glücklichen Mitarbeitern unbezahlbar.

Schritt 3: Einbindung eines Team-Kapitäns für zufriedene Mitarbeiter, die produktiver sind

Ein wöchentlich neu gewählter „Team-Kapitän“ kontrolliert zudem jeden Tag ebenfalls die leuchtenden Ampeln im gesamten Büro. Entdeckt der Team-Kapitän eine rot- oder gelb-leuchtende Ampel, so darf er liebevoll und herzlich dem jeweiligen Mitarbeiter dabei behilflich sein, den eigenen Stimmungszustand zu verbessern. Die Rolle des Team-Kapitäns wechselt sich ab, sodass jedes Team-Mitglied die Aufgabe übernehmen muss.

Somit trägt jeder Mitarbeiter die Verantwortung dafür, sich selbst glücklich zu machen – und in regelmäßigen Abständen auch die Verantwortung für die Stimmungslage der Kolleginnen und Kollegen zu tragen.

Gemeinsam mit meinem Team arbeite auch ich bereits seit sechs Monaten mit den Gefühlsampeln. Das großartige Ergebnis: Zufriedene Mitarbeiter, die produktiver sind und eine freie, lockere Büro-Atmosphäre, aus der heraus weitaus bessere und hochwertigere Ergebnisse entstehen. Also, es lohnt sich!

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Networking während Corona: Riesenchance für introvertierte https://talente.co/netzwerken/7317/networking-waehrend-corona/ https://talente.co/netzwerken/7317/networking-waehrend-corona/#respond Tue, 03 Nov 2020 13:56:54 +0000 https://talente.co/?p=7317 Zuletzt aktualisiert am 10. November 2020 Networking ist während Corona ganz schön schwierig geworden? Ganz und gar nicht. Denn: Netzwerken aus dem Home Office mit ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 10. November 2020

Networking ist während Corona ganz schön schwierig geworden?

Ganz und gar nicht. Denn:

Netzwerken aus dem Home Office mit Kunden, Partnern oder neuen Mitarbeitern ist so einfach und wirkungsvoll wie nie zuvor.

Und: Warum das ganze sogar eine noch größere Chance für dich ist, wenn du ein eher leiser oder introvertierter Mensch bist.

Hier bekommst du 4 Tipps, wie du gerade in Zeiten von Lockdown, Video-Meetings und abgesagten Live-Events wertvolle neue Beziehungen aufbauen und pflegen kannst.

Networking: Eine notwendige Hassliebe?

Networking. Oder zu deutsch: Netzwerken. Tjaja…

Beide Worte und die damit verbundene Vorstellung wirken auf mich ehrlich gesagt immer noch nicht sonderlich attraktiv.

Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich dieses Thema in meinen Anfangsjahren als Gründer und Unternehmer lange unterschätzt und regelrecht gemieden habe. 

Ich habe mich wohler damit gefühlt, einfach nur „im stillen Kämmerlein“ ein gutes Produkt für unser Startup Familonet zu bauen.

Aber das reicht leider nicht.

Mein Mitgründer Hauke hat das Networking-Spiel deutlich schneller verstanden und erfolgreich betrieben:

Er hat sich sehr von Anfang an auf jeglichen Events der Gründerszene herumgetrieben, aktiv neue Kontakte geknüpft – und damit für einen massiven Erfolgfaktor von Familonet gesorgt.

Bis zum Verkauf unserer Firmen an Daimler haben wir stark von unserem Netzwerk in der deutschen und internationalen Technologie- und Startup-Szene profitiert.

Durch ein funktionierendes Netzwerk kommt das eine zum anderen:

Leute denken an dich, wenn sie etwas für dich spannendes hören. Sie stellen dir regelmäßig neue interessante Menschen aus ihrem Netzwerk vor. Sie vertrauen dir stärker. Sie sind für dich da. Du profitierst von ihrem Netzwerk mit.

Gutes Networking sorgt dafür, dass dein Netzwerk exponentiell Anwächst. Und fürs Networking während Corona gilt das gleiche. (Lies dazu hier: Networking Tipps: So beeinflusst Sympathie dein Geschäft)

Ist Networking während Corona überhaupt möglich?

Aber wie gehen Networking, Beziehungsaufbau und Beziehungspflege während Corona, Lockdown, Video-Calls, fehlenden Live-Veranstaltungen?

Mindestens genau so gut!

Und: 

Es ist eine Riesenchance für alle, die sich bei persönlichen Live-Treffen manchmal nicht so recht trauen, auf neue Menschen zuzugehen:

Solche, denen Smalltalk am Buffet schwerfällt. 

Solche, denen sich alle Fingernägel und Rückenhaare aufstellen, bei der Vorstellung, zu einer Veranstaltung zu gehen, einfach nur um möglichst viele neue Menschen kennenzulernen, die wertvoll für das eigene Netzwerk sein könnten.

In der Realität passiert solchen Menschen oft eine Sache:

Nachdem mühsam der Kontakt zu einer Person aufgebaut wurde und man sich nett unterhält, bleibt man den ganzen Abend bei dieser Person. Hier fühlt man sich ja sicher – hier bleibt man in seiner Komfortzone.

Tja, das wars dann mit dem Vorsatz, viele neue Networking-Kontakte zu knüpfen.

Wie also können wir beim Networking während Corona viele neue Kontakte knüpfen und pflegen?

Hierzu erfährst du im Folgenden 4 Tipps für gutes Networking während Corona aus meinem neuen Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“, das gerade im Haufe Verlag erschienen ist. 

Eine Kurzversion des Buches mit den 66 besten Hacks für deine persönliche Weiterentwicklung als Führungspersönlichkeit oder Unternehmer kannst du dir momentan noch hier kostenlos als E-Book herunterladen!

📙 Buch-Hack #3: Nutze die Reziprozität deiner Kontakte, indem du ihnen hilfst

Denke immer darüber nach, wem in deinem Netzwerk du eine bestimmte Person, die ein wertvoller Kontakt für sie sein könnte, vorstellen könntest. Sei aufmerksam und entwickle eine Sensibilität dafür, was deinem Gegenüber gerade geschäftlich oder persönlich weiterhelfen könnte, wofür du sorgen kannst. 

Kennst du beispielsweise einen potenziellen Kunden oder Geschäftspartner? Kannst du einen Anwalt oder Steuerberater weiterempfehlen?

Oder hast du gar einen möglichen neuen Mitarbeiter für die Firma deines Gegenübers im Hinterkopf? Biete aktiv deine Unterstützung beim Knüpfen nützlicher Kontakte an. 

Dies wird in der Zukunft positiv auf dich zurückfallen, denn: Im Wort „verdienen“ steckt „dienen“.

Oder wie der Ami sagen würde: Serve first! Und das gilt umso mehr beim Networking während Corona.

Aus dem Home Office kannst du zum Beispiel wertvolle, hilfreichen und unterhaltsame Inhalte für deine Kontakte, deine Zielgruppe, deine zukünftigen Kunden oder Mitarbeiter erstellen:

Wie wäre es mit Blog-Artikeln, die du über deine Social Kanäle teilst? Mit einem eigenen Podcast? Mit Youtube-Videos, wo du Menschen konkrete Inspirationen, Tipps und Tricks zeigst?

Ich sende zum Beispiel einmal pro Woche meinen „Hacksletter“ an mittlerweile rund 10.000 Abonnenten, in dem ich immer 3 neue von Hand kuratierte Tipps gebe, wie Führungskräfte und Unternehmer noch besser werden im Finden, Führen und Binden von Mitarbeitern.

Ich bekomme jede Woche viele Nachrichten von Empfängern, die sich sehr herzlich für meinen Hacksletter und den wertvollen und hilfreichen Content darin bedanken. So zum Beispiel letzte Woche von der lieben Anja:

„Ich liebe ja deine regelmäßigen Hacks per E-Mail, auf die ich mich jede Woche freue. Außerdem finde ich es genial, wie großzügig ihr euer Know-How teilt und vieles auch einfach kostenlos weitergebt. In der Bibel gibt es diesen Vers:

Denkt daran: Wer spärlich sät, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen Händen sät, auf den wartet eine reiche Ernte. (2. Korinther 9,6)

Ihr sät reichlich! Vielen Dank dafür.“

📙 Buch-Hack #5: Stelle sicher, dass dich dein Netzwerk im Hinterkopf behält

Wenn du von Zeit zu Zeit etwas Privates oder Neuigkeiten über dein Unternehmen bei Xing, LinekdIn, Facebook und Co. postest, wirst du deinen Kontakten regelmäßig zurück ins Gedächtnis gerufen – und umso eher wird man an dich denken, wenn es um einen potenziellen Kontakt zu einer für dich nützlichen Person geht.

Auch eine kurze, nette oder amüsante WhatsApp-Nachricht von Zeit zu Zeit an deine einst geknüpften Kontakte wirkt Wunder und du bleibst präsent im Gedächtnis.

Pro-Tipp fürs Networking während Corona: Wenn dir das Posten solcher Dinge zunächst schwerfällt, dann mache dir einen kleinen Redaktionsplan. Überlege dir feste Tage und Zeiten, an denen du postest – zum Beispiel jeden Montag, Mittwoch und Freitag um [8:30] Uhr.

Lasse dich dabei von den folgenden Fragen inspirieren:

  • Was ist eine unterhaltsame Geschichte aus deinem Alltag, die mit einer inspirierenden oder hilfreichen „Moral von der Geschicht“ für deine Zielgruppe einhergeht (siehe meine Geschichte oben mit meinem Mitgründer Hauke)?
  • Welchen Fun Fact, welche Statistik, welche Tatsache kannst du erzählen, um den Bogen zu einer wertvollen Botschaft für deine Kontakte zu gelangen?
  • Bei welchen spannenden Kontakten kannst du einen Kommentar oder eine Frage unter deren Posts posten, um zum Beispiel eine Diskussion anzuregen – und damit auf dich aufmerksam zu machen?

📙 Buch-Hack #6: Nutze Intros, um regelmäßig an neue Kontakte zu kommen

Bei der Nutzung von Intros (= dem Herstellen von spannenden Personen für andere) gilt das Prinzip Geben und Nehmen:

Wenn deine Kontakte bemerken, dass du ausschließlich nach Intros zu für dich interessanten Personen fragst, wird die Bereitschaft, dir gute Leute vorzustellen, schnell nachlassen. Wenn dein Netzwerk allerdings merkt, dass du anderen gegenüber ebenfalls hilfsbereit bist, wird man auch dir immer gerne weiterhelfen.

Ein Grafik, wie ein gutes Intro per E-Mail zwischen zwei Personen aussehen sollte, findest du in meinem Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“, wovon du dir hier kostenfrei den E-Book-Auszug herunterladen kannst.

📙 Buch-Hack #41: Lerne die besten Leute auf Experten-Events kennen

Aktuell finden so viele Online-Konferenzen und virtuelle Events statt, wie nie zuvor. Dort treffen sich Experten, um sich über die neuesten Technologien, Trends und Tools auszutauschen. 

Die Teilnahme ist bei vielen dieser Veranstaltungen sogar kostenlos oder zumindest deutlich günstiger, als die vorherige Vor-Ort-Version.

Nutze diese Chance und melde dich für solche Events an, wo du deine Zielgruppe oder potenziell spannende Menschen kennenlernen kannst, denn:

Viele der gängigen Online-Konferenztools ermöglichen es dir, dich direkt mit anderen Teilnehmer per Chat oder in virtuellen Breakout-Rooms auszutauschen. Ein echter Geheimtipp fürs Networking während Corona!

Ein weiterer Trick, den ich selbst zuletzt angewandt habe und der wunderbar funktioniert:

Oftmals siehst du bei bestimmten Sessions oder Vorträgen der Online-Events die Liste der Namen der anderen Teilnehmer. Schnappe dir einfach diese Liste und füge diese Menschen mit einer netten Message bei Xing oder LinkedIn hinzu.

Wenn du auf den gemeinsamen Besuch der Session hinweist, habt ihr sofort ein Gesprächsthema und kommt in regen Austausch. Die Freude ist ganz auf beiden Seiten. 

Und du brauchst nicht erst aufs Buffet warten, um dort Menschen anzusprechen. 😉

Mehr solcher Tipps fürs Networking während Corona?

Networking während Corona und Netzwerken aus dem Home Office
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In meinem aktuell noch kostenlosen E-Book „66 Hacks für Leader“ habe ich 66 ganz einfache Strategien der erfolgreichsten Unternehmer und Leader weltweit für dich kuratiert, mit denen sie die besten Leute um sich versammelt und Großes mit ihnen erreicht haben.

All diese Hacks stammen aus meinem neuen Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“, das gerade im Haufe Verlag erschienen ist. Damit kann jeder Leader – oder die es werden wollen – die beste Version von sich selbst werden, Top-Leute gewinnen, sie gut führen und lange an seiner Seite halten.

Die Kurzversion des Buches kannst du dir hier für kurze Zeit kostenlos herunterladen!

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Achtsamkeit für Führungskräfte: 9 Anregungen für mehr Zuversicht https://talente.co/fuehrung/7295/achtsamkeit-fuer-fuehrungskraefte/ https://talente.co/fuehrung/7295/achtsamkeit-fuer-fuehrungskraefte/#respond Thu, 29 Oct 2020 06:59:50 +0000 https://talente.co/?p=7295 Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2020 Coach Christian Thiele gestaltet Coachings, Trainings, Workshops, Teamentwicklungen und Vorträge zu den Themen Positive Leadership, Kooperation/­Konflikt, Kommunikation und Ressourcenmanagement. ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2020

Coach Christian Thiele gestaltet Coachings, Trainings, Workshops, Teamentwicklungen und Vorträge zu den Themen Positive Leadership, Kooperation/­Konflikt, Kommunikation und Ressourcenmanagement. Besonders das Thema Achtsamkeit für Führungskräfte liegt ihm am Herzen, deshalb gibt er in diesem Artikel 9 Anregungen, wie man zuversichtlicher und achtsamer führen kann.

Achtsamkeit als Führungskraft: Angst angehen

Viele erleben die Zeiten im Homeoffice als rasenden Stillstand: Von einem Zoom-Call in den nächsten, völlige Entgrenzung von Arbeit – und dazwischen kein Platz für Ruhe und Runterkommen. Ängste und Sorgen werden aber zumindest mittelfristig größer und stärker, wenn sie keinen Raum bekommen. Es braucht Orte und Zeiten von Entspannung und Ankommen im „Ich, hier, jetzt“, damit unsere Ängste nicht das Lenkrad übernehmen und wir auf dem Beifahrersitz oder gar im Kofferraum landen. Das lässt sich in Studien belegen. Gib Dir und lass Deinen Leuten auch Auszeiten. SAP zum Beispiel hat vor kurzem die so genannten Back-to-back-Meetings verboten, Pausen können zum Beispiel für Minimeditationen oder Fokus-Übungen genützt werden. Das fördert die Achtsamkeit bei Führungskräften.

Dopamin dosieren und achtsamer führen

Dopamin und andere Botenstoffe machen uns glücklicher, zufriedener, hoffnungsvoller. Wichtig für Führungskräfte ist aber auch zu wissen, wann, für wen und wie es ein zu früh, zu viel oder zu falsch an Zuversicht geben kann. Die Berliner Psychologin Judith Mangelsdorf, die zu über posttraumatisches Wachstum in Krisen forscht, lehrt und darüber eine preisgekrönte Dissertation geschrieben hat, betont: Die Forderung nach Zuversicht und Wachstum kann Menschen in einer traumatischen oder traumaähnlichen Lage auch überfordern und ihnen mehr Zuversicht nehmen als geben.

Erst und nur wenn Deine Mitarbeiterinnen wirklich verstanden haben, warum es zum Beispiel in der Krise erstmal nichts wird mit der geplanten Beförderung oder dem tollen neuen Projekt, erst wenn sie Raum bekommen haben für Verleugnung, Frust, Ärger, Trauer – erst dann kann Trost und Zuversicht häufig wirken. 

Erfolge erreichen, erleben, erinnern

Kleine, machbare Ziele können Geländer auf dem Weg zu mehr Zuversicht und Achtsamkeit als Führungskraft sein. Nichts spricht gegen große, anspruchsvolle Visionen, diese können sehr inspirieren. Aber formuliere gerade in diesen Zeiten für Dich selbst und für die Mitarbeiter immer wieder auch sehr konkrete und schnell erreichbare Ziele. Das stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit, ein wichtiges Rezept auf dem Weg zu mehr Zuversicht und Achtsamkeit.

Wichtig ist, dass wir Erfolge, und wenn es nur Zwischenetappen sind, dann auch wirklich wahrnehmen, feiern. Zum Beispiel mit einer Belohnung für mich selbst, zum Beispiel mit einer Dankesmail an mein Team. Und drittens können wir uns – und andere – immer wieder an vergangene Erfolge und Errungenschaften erinnern: „Wie genau haben wir es geschafft, dass…“ 

Handeln hilft Achtsamkeit für Führungskräfte zu entwickeln

Fallen drei Frösche in einen Sahnebottich, der eine ist Optimist, der andere Pessimist, der dritte ist zuversichtlich. Der Optimist sagt sich: „Wird mich schon wer retten“ – und ersäuft. Der zweite sagt sich: „Mich kann eh keiner retten“ – und ersäuft. Der dritte, zuversichtliche Frosch sagt sich: „Wenn ich fest strample, dann komme ich schon raus“ – schlägt aus der Sahne Butter und hüpft in die Freiheit.

Das ist der Unterschied zwischen Optimismus und Zuversicht: Wer zuversichtlich ist, hat nicht nur eine positive Erwartung an die Zukunft, sondern weiß auch um konkrete Wege, Ziele zu erreichen und hat dafür unterschiedliche Erfahrungen und Strategien, um diese Wege dann auch gehen zu können. Mehr darüber, was genau Zuversicht heißt und wie sie geht, könnt Ihr in meiner Podcastfolge von „Positiv führen“ zum Thema Zuversicht mit dem Autor und Psychologen Dan Tomasulo hören oder in meinem Blog nachlesen.

Konstruktiv kommunizieren – was das mit Achtsamkeit für Führungskräfte zu tun hat

Von früh bis spät auf allen Kanälen Corona-News hören und verbreiten: Keine gute Idee. Die Aufmerksamkeit geht dahin, wo unsere Energie hingeht – oder, mit viel mehr Wumms, auf englisch: „Energy flows, where attention goes.“ Chefinnen und Chefs sollten also erstens bewusst für sich klar haben, welche Newsletter, Podcasts, Zeitungen etc. sie konsumieren wollen und müssen, um Bescheid zu wissen – und wann der Ausknopf gedrückt wird, um der persönlichen Infodemie entgegenzuwirken.

Und zweitens ist es gut, wenn Ihr ein für Euch und Eure Mitarbeiter gutes Maß an Informationstransparenz findet: Was sollten Eure Leute wissen und kennen, um auch Eure Entscheidungen verstehen zu können? Und welche möglichen Katastrophenszenarien behaltet Ihr erstmal schön für Euch, um Notfallpläne zu haben, aber niemanden unnötig verrückt zu machen?

Positivität produzieren

Ärger, Frust, Sorgen und andere unangenehme Emotionen machen unser Denken und Handeln eng. Positive Emotionen wie Freude, Interesse, Gelassenheit machen uns nicht nur unempfindlicher gegen Negativität, fühlen sich nicht nur schön an, sondern weiten auch unsere mentalen und sozialen Kapazitäten. Das hat die Emotionsforschung herausgefunden.

Heißt das, dass alles nur supergesehen, schöngeredet und flauschiggestreichelt werden muss? Auf keinen Fall! Nur sollten gerade Führungskräfte gerade jetzt der Negativ-Verzerrung, die in unser aller Firmware eingebaut ist, entgegenwirken. Und einerseits für sich selbst schöne, interessante, spannende Dinge erleben. Und andererseits auch den Geführten Freude, Stolz etc. ermöglichen – durch Webinarangebote, Wertschätzung und Anerkennung, lustige Gemeinschaftsaktionen etc. Einige weitere Tipps dazu, wie Ihr virtuelle Wir-ologie wecken könnt, habe ich  hier zusammengetragen.

Sinn sehen und säen und Achtsamkeit als Führungskraft umsetzen

Wofür tun wir, was wir tun? Wer hat was von unseren Produkten, Dienstleistungen, Angeboten? Wessen Leben machen wir damit leichter, besser, einfacher? Viele Führungskräfte, hat Simon Sinek festgestellt, fokussieren sich viel zu sehr auf das, WAS und das WIE von Aufgaben – und viel zu wenig auf das WOFÜR. Denn wie hat Viktor Frankl so schön formuliert? „Wer ein Wofür zu leben hat, erträgt jedes Wie“. 

Vollendung vergessen – ein wichtiger Punkt für achtsame Führungskräfte

Realistische Erwartungen helfen Dir und den von Dir geführten, Ziele zu entwickeln, die auch wirklich erreichbar sind. In diesen Zeiten können viele Dinge nicht zu 100 oder gar zu 120 Prozent funktionieren. Gut genug statt genial, das muss und darf für viele Dinge jetzt reichen (natürlich nicht für alle). Wer da tiefer einsteigen will: Die wunderbare Brene Brown hat dazu vor einigen Jahren ein wunderbares Buch geschrieben und jetzt neu herausgebracht.

Zuversichtlicher durch Zeitreisen

Eine vernünftige Zeitmaschine hat einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Rückwärtsgang rein: Was habe ich, was haben wir aus früheren Zeiten von Ungewissheit, Umbruch, Unschönem mitgenommen und gelernt, das uns heute helfen kann? Im Vorwärtsgang kannst Du Dich und Euch fragen: Was werde ich, was werden wir in zehn Jahren über diese Zeiten sagen, fühlen, empfinden? 

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Social Media Recruiting Strategie: Diese 2 Begriffe wirken Wunder https://talente.co/performance-recruiting/7275/social-media-recruiting-strategie/ https://talente.co/performance-recruiting/7275/social-media-recruiting-strategie/#comments Wed, 21 Oct 2020 07:58:09 +0000 https://talente.co/?p=7275 Zuletzt aktualisiert am 24. November 2020 Warum sich Performance Recruiting als spezialisierte Social Media Recruiting Strategie immer mehr durchsetzt und wie du Social-Media-Anzeigen gestalten solltest, ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 24. November 2020

Warum sich Performance Recruiting als spezialisierte Social Media Recruiting Strategie immer mehr durchsetzt und wie du Social-Media-Anzeigen gestalten solltest, um schneller und günstiger die besseren Bewerber-Leads zu erhalten – das erfährst du hier in diesem Artikel.

„Normalerweise trage ich mich nicht einfach online irgendwo ein. Aber so ein cooles und schnelles Bewerbungsverfahren habe ich noch nie erlebt. Das hat jetzt super auf mein Profil gepasst und die Stelle klang echt spannend – deshalb habe ich mich beworben!“

Dieses Feedback eines Bewerbers aus einer realen Performance-Recruiting-Kampagne auf Facebook, Instagram und Co. erhalten so oder so ähnlich Recruiter regelmäßig zu hören, die auf den datengetriebenen Weg der Mitarbeiter-Akquise setzen:

Performance Recruiting als spezialisierte Form des Social Media Recruitings ist für viele Experten die Methode der Bewerber-Leadgenerierung der Zukunft. (Lies dazu hier: Performance Recruiting: Die zwei Gründe, warum es so bärenstark ist)

Performance Recruiting als Social Media Strategie: Push durch Corona

In der Regel werden damit schneller vorqualifizierte Bewerber vom passiven Markt gewonnen, die ihre Wechselbereitschaft bereit klar bekundet haben. Und das für Unternehmen meist sogar zum geringeren Budget, als bei herkömmlichen Methoden.

Corona hat hier wie ein Brandbeschleuniger gewirkt: 

Immer mehr Firmen fahren ihre Budgets für arbeits- und kostenintesive Arten des Direct Search und Active Sourcing sowie für klassische Stellenbörsen, Social-Search-Lizenzen und manuell arbeitende Headhunter zurück.

Sie setzen stattdessen auf planbarere und skalierbarerer Performance-Methoden, um an neue Top-Talente zu kommen.

Nahezu wöchtenlich sprießen neue Anbieter aus dem Boden, die mit Performance-Marketing-Methoden Bewerber-Lead-Generierung für Unternehmen anbieten.

Und das völlig zurecht, denn die Ergebnisse sprechen meist für sie: 

Passive Kandidaten werden innerhalb weniger Minuten zu aktiven Bewerbern.

Zudem beginnen viele Teams und Unternehmen, die täglich mit der Akquise von Kandidaten-Leads zu tun haben, sich eigene Performance-Recruiting-Kompetenzen inhouse aufzubauen.

Die Brücke zwischen Altbewährtem und Neuem

Performance Recruiting als Social Media Recruiting Strategie schlägt eine vielversprechende Brücke zwischen Marketing- und HR-Teams.

Und das ist kein Wunder, denn:

Performance Recruiting ist eine Kombination aus Altbewährtem und Neuem, nämlich aus Reverse-Recruiting-Konzepten gemixt mit Performance-Marketing-Techniken.

Eine Performance-Recruiting-Kampagne lässt sich gut in Form eines klassichen AIDA-Funnels veranschaulichen, der klassischerweise als Modell zur Kundenlead-Akquise dient:

In der ersten Stufe, der Awareness, geht es darum, die Aufmerksam von potenziell passenden Kandidaten über kluge Social-Media-Werbung zu gewinnen.

Aber wie erreicht man genau diese Aufmerksamkeit der richtigen Leute bei Social-Media-Recruiting-Anzeigen auf Plattformen wie Facebook oder Instagram?

Kandidaten mit Worten zu Taten motivieren

Das Ziel ist klar:

Wir wollen die richtigen Kandidaten mit geschriebenen Worten zu Taten motivieren, nämlich dass sie auf unsere Anzeige klicken (und dann im Vorqualifizierungsquiz landen, aber darum geht's im nächsten Artikel dieser Serie).

Wir wollen erreichen, dass die richtigen Leute, sich nicht nur angesprochen, sondern gar verstanden fühlen von unser Werbeansprache.

Meiner Erfahrung nach führen insbesondere die folgenden zwei Begriffe in Anzeigen-Texten im Social Media Recruiting dazu, dass Wunsch-Bewerber so angesprochen und motiviert werden, wie sie es sonst in wenigen anderen Online-Anzeigen erleben:

Es ist entscheidend, entweder ein Weg-von- oder ein Hin-zu-Bedürfnis in der Sprache der Wunschbewerber zu nutzen.

Ein Weg-von-Bedürfnis spricht ein aktuelles Problem potenzieller Kandidaten an, das sie gelöst bekommen und kann zum Beispiel beginnen mit:

“Kein Bock mehr auf … ?”

Ein Hin-zu-Bedürfnis spricht einen aktuellen Wunsch potenzieller Kandidaten an, den die erfüllt bekommen und kann zum Beispiel so starten:

“Du willst endlich … ?”

Mit einem dieser beiden Begriffe sollte der Anzeigentext beginnen, um passende Menschen direkt mit dem richtigen emotionalen Trigger und pyschologischen Hebel abzuholen.

Social Media Recruiting Strategie: Beispiele aus der Praxis

Zwei schöne Beispiele aus der Praxis dazu:

In einer Performance-Recruiting-Kampagne, in der erfahrene Sanitärtechniker-Meister gesucht wurden, um ins Büro zu wechseln und Bauleiter zu werden, konnten wir ein klares Problem ansprechen, das viele Sanitärtechniker nach vielen Jahrzehnten handwerklicher Arbeit haben:

„Kein Bock mehr auf dicke Knie? Dann Schluss mit der täglichen körperlichen Arbeit: Werde Bauleiter!“

In einer anderen Kampagne wurden IT-Solutions-Consultants gesucht, bei denen es ein Running-Gag ist, dass ein sogenanntes „Layer-8-Problem“ (das es eigentlich gar nicht gibt, aber womit der menschliche Endnutzer gemeint ist) dazu führt, dass irgendetwas nicht funktioniert.

Als Weg-von-Ansprache in der Social-Media-Recruiting-Anzeige konnten wir also perfekt nutzen:

„Kein Bock mehr auf Layer-8-Probleme? Dann werde IT Consultat bei uns!“

Mehr glasklare Tricks für erfolgreiche Social Media Recruiting Strategien?

Erfolgreiche Social Media Recruiting Strategie: 7 Tricks in 3 Videos
7 bärenstarke Performance Recruiting Tricks in 3 Videos für HR-Experten, Unternehmer und Recruiter. Link unten!

Zuletzt habe ich insgesamt 7 bärenstarke Performance Recruiting Tricks für HR-Experten, Unternehmer und Recruiter in 3 kurzen Videos zusammengefasst. Natürlich kostenfrei für dich.

Klicke einfach hier und erhalte in den nächsten 3 Tagen täglich ein kurzes Video mit 7 Performance Recruiting Tricks zum sofort Umsetzen. Gratis.

Damit auch du in Zukunft Top-Bewerber auf Knopfdruck gewinnst. Für dich, deine Firma oder deine Kunden.

Hier gratis Zugang zu 7 Performance Recruiting Tricks in 3 Tagen erhalten!

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Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie: 7 Hacks, die stärker sind https://talente.co/employer-branding/7252/mitarbeiter-werben-mitarbeiter-praemie/ https://talente.co/employer-branding/7252/mitarbeiter-werben-mitarbeiter-praemie/#respond Tue, 13 Oct 2020 09:13:05 +0000 https://talente.co/?p=7252 Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2020 Brauchen wir Mitarbeiter werben Mitarbeitern Prämien? Nein! Denn das ist die Königsdisziplin als Unternehmer oder Führungspersönlichkeit:  Menschen, die als ... Read more

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Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2020

Brauchen wir Mitarbeiter werben Mitarbeitern Prämien?

Nein!

Denn das ist die Königsdisziplin als Unternehmer oder Führungspersönlichkeit: 

Menschen, die als Advocaten und Botschafter dein Unternehmen aus tiefstem Herzen weiterempfehlen und anderen begeistert davon berichten.

Wie machst du deine aktuellen oder ehemaligen Mitarbeiter zu solchen mächtigen Multiplikatoren für dich, dein Team und deine Firma? So werben Mitarbeiter andere Mitarbeiter, ganz ohne monetäre Prämie.

Aus diesem letzten von sieben Teilen der Serie „Der Talente-Funnel“ wirst du dazu 7 einfache Hacks mitnehmen, die du danach sofort umsetzen willst!

Sie stammen alle aus meinem neuen Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“, das gerade im renommierten Haufe Verlag erschienen ist.

Eine Kurzversion des Buches mit den 66 besten Hacks für Recruiting, Employer Branding und deine persönliche Weiterentwicklung als Führungskraft kannst du dir momentan noch hier kostenlos als E-Book herunterladen!

Statt Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämien: Mitarbeiter zu Magneten für Top-Leute machen

Gute Leute kennen gute Leute.

Jetzt müssen wir unsere Leute nur noch dazu motivieren, dass sie unser Team, unsere Firma, uns als Chef intrinsisch motiviert weiterempfehlen – und damit neue gute Leute anziehen.

In dieser letzten Stufe des Talente-Funnels namens „Advocacy“ geht es genau darum:

Menschen, die sich voll und ganz mit der Mission und Vision deiner Firma identifizieren. Diese Leute, die für eure Sache, dein Team, eure Marke und euer Unternehmen brennen, werden deine Botschaft voller Überzeugung hinaus in die Welt tragen.

Hier erreicht die Magie des Mitarbeiter-Magneten ihre vollkommene Blüte! Und das ist die beste Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie.

Das passiert allerdings nicht einfach so. Hier ist deine gesamte Klaviatur an Skills, Taktiken, Strategien und Führungsqualitäten gefragt, um ihnen gute, intrinsische Anreize zu geben, damit sie die besten Leute für dich anziehen.

Statt Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie: Echte Advocacy aufbauen geht mit diesen Tipps ganz einfach

Also, los geht's! Hier kommen 7 einfach umsetzbare Hacks, mit denen du ganz einfach dafür sorgen kannst, dass Mitglieder deines Teams andere Top-Leute zu euch anziehen.

3 Hacks zu deiner Führungspersönlichkeit

📙 Buch-Hack #257: Profitiere von Feedback zur Weiterentwicklung eines Mitarbeiters

Stelle gezielt die folgenden beiden Fragen, um herauszufinden, wie du eine Mitarbeiterin in Zukunft weiterentwickeln kannst. Davon profitiert sie sowie auch dein Unternehmen:

1. Was motiviert dich?

2. Wo willst du dich hin entwickeln?

📙 Buch-Hack #247: Value Check is Anytime: Lebe eure Firmenwerte im Alltag

Um die Werte deines Unternehmens bei allen Mitarbeitern präsent zu machen und nachhaltig zu manifestieren, nutze sie regelmäßig in der alltäglichen Kommunikation als normale Vokabeln – sowohl bei Einzelgesprächen, als auch bei Team Meetings.

📙 Buch-Hack #272: Ankere positive Erfahrungen bei jedem Meeting

Starte jedes Meeting damit, dass jede Person zwei bis drei Dinge nennt, die sich seit dem letzten Meeting verbessert haben und worauf sie stolz ist. Die Produktivität während des Meetings sowie das Endresultat werden sich schlagartig verbessern.

Verantwortung übergeben: Die beste Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie

📙 Buch-Hack #268: Veranstalte regelmäßige Lab-Days in deiner Firma

An einem Lab-Tag, Hackathon oder Ideentag darf jeder Mitarbeiter das tun, worauf er Lust hat. Einzige Bedingung: Es muss das Unternehmen oder das Produkt nach vorne bringen. 

Am Ende des Tages werden die Ideen aller Mitarbeiter und Teams vor dem Management gepitcht und die Top-Ideen und Prototypen prämiert. Bei Google sind zum Beispiel der Google Kalender und Gmail aus den sogenannten Google-Labs entstanden, die dort jede Woche freitags stattfanden.

Welche schönere Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie kann es geben?

📙 Buch-Hack #229: Stelle jeder Mitarbeiterin ein freies Weiterbildungsbudget zur Verfügung

Persönliche Entwicklung und Weiterbildung gehören zu den stärksten Mitteln, um Mitarbeiter lange zu binden. Stelle ihnen deshalb ein jährliches Budget von beispielsweise 3.000 Euro pro Person zur Verfügung, die sie nach eigener Präferenz für Kurse, Konferenzen, Coachings und Bildungsangebote ausgeben können. Dieser Benefit ist nebenbei auch ein Top-Argument im Recruiting.

Von ehemaligen Mitarbeitern als Multiplikatoren und Botschafter profitieren: Keine Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie nötig

📙 Buch-Hack #224: Stelle jeder Mitarbeiterin ein freies Weiterbildungsbudget zur Verfügung

Wenn ein A-Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, schenke ihm zum Abschied symbolisch einen neuen Arbeitsvertrag:

„Wir werden uns regelmäßig melden und erkundigen, wie es dir geht. Wir halten hier immer einen Platz für dich frei!“ Viele Mitarbeiterinnen sind nach einem Wechsel unzufrieden mit ihrer Entscheidung, was deine Chance ist, sie zurückzuholen!

📙 Buch-Hack #302: Erstelle einen gemeinsamen Chat für alle Alumnis deiner Firma

Ein gemeinsamer Channel zum Beispiel im Chat-Tool Slack ist eine wunderbare Möglichkeit, dass ehemalige Mitarbeiter deiner Firma untereinander in Kontakt bleiben. Man sieht sich immer zweimal im Leben…

Ganz nach dem Motto: Ehemalige Mitarbeiter werben Mitarbeiter. 😉

Mehr solcher Tipps und Tricks – z.B. zu Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämien?

Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämien kommen auch im E-Book 66 Talente-Hacks für Leader vor.

In meinem aktuell noch kostenlosen E-Book „66 Talente Hacks für Leader“ habe ich 66 ganz einfache Strategien der erfolgreichsten Unternehmer und Leader weltweit für dich kuratiert, mit denen sie die besten Leute um sich versammelt und Großes mit ihnen erreicht haben.

All diese Hacks stammen aus meinem neuen Buch „Der Mitarbeiter-Magnet: 302 Hacks für Leader“, das gerade im Haufe Verlag erschienen ist. Damit kann jeder Leader – oder die es werden wollen – die beste Version von sich selbst werden, Top-Leute gewinnen, sie gut führen und lange an seiner Seite halten.

Die Kurzversion des Buches kannst du dir hier für kurze Zeit kostenlos herunterladen!

Der Beitrag Mitarbeiter werben Mitarbeiter Prämie: 7 Hacks, die stärker sind erschien zuerst auf TALENTE Magazin & Podcast.

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